Geposted in Produktmanagement
9. Januar 2019

Impulskonverter IC-M1D+

Manche Dinge sind bei einem neuen Produkt offensichtlich, andere fallen dagegen nicht direkt auf. So ist es auch beim neuen Impulskonverter IC-M1D+.

Neu beim IC-M1D+ ist das Gehäuse, das sich bereits in der Dialog Wärmezähler-Serie als Bauform bewährt hat. Bei so viel Eleganz übersieht man leicht die beiden Bedientasten, die einen großen funktionalen Unterschied ausmachen: Die verschiedenen Werte können auf dem Display angesehen werden. Im Vorgängermodell war zur Darstellung noch das nachgelagerte System vorgesehen, jetzt geht es auch direkt auf dem Display. Mehr Werte sind es auch geworden: 16 Monatswerte können per M-Bus übertragen werden; intern werden sogar 18 Werte gespeichert (das M-Bus-Protokoll lässt aber nur 16 zu, ohne den Standard zu verbiegen).

IC-M1D+

Ebenfalls nicht direkt erkennbar ist die Möglichkeit, Impulse mit einer Häufigkeit von 25 Hz zu erfassen, was insbesondere bei Gaszählern ein Vorteil ist.

Die Energieversorgung erfolgt bei dem Gerät über den M-Bus. Sie wird aber von der Batterie übernommen, wenn der M-Bus einmal nicht zur Verfügung steht. Weil das in der Praxis aber die Ausnahme ist, hat das Gerät bei einer jährlichen Selbstentladung von 1-2 % schon eine ziemlich lange Batteriestandzeit. Ich wäre dann schon im Ruhestand, auch wenn das noch ganz schön lange dauert (bei mir). Bereits jetzt in den „Ruhestand“ schicken wir das IC-M1D, bei dem wir uns ganz herzlich für die hohe Zuverlässigkeit danken.